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| Die Welt der Klangschalen
Der Einsatz als Klangschalen in tibetischer Tradition seit Jahrtausenden ist ebenso denkbar wie die Nutzung als Geschirr- Bet- und Bettelschale. Die Funktion der aus dem tibetischen und nordindischen Bereich kommenden Schalen ist nicht vollständig geklärt. Sie können auch mit dem Buddhismus aus Indien gekommen sein. Von je her wurden sie zur Meditation eingesetzt. Vielleicht haben auch nur Kinder irgendwann das Spiel mit den Schalen aufgenommen. Durch die Jahrhunderte ist die Aufgabe als Essgeschirr überliefert. Wasser und Lebensmittel wurden mit den Mineralstoffen jener Metalle angereichert, aus denen Sie hergestellt sind. Was unstrittig ist: |
Was bewirkt die Klangtherapie?
In diesem von Walter Häfner entwickelten System werden 9 bzw. 13 Klangschalen entsprechend dem Energiefeld des Menschen um und auf den bekleideten Körper gestellt und nach einem bestimmten Muster angespielt. Dieses Muster beruht auf der Ordnung der „Blume des Lebens“. Zu vergleichen auch mit der Systematik des Lebensbaumes. Sanft und eindringlich führt Sie die Monotonie der meditativen Klänge auf eine Reise in die inneren Welten. In diesem tiefen Entspannungszustand – die Gehirnwellen schwingen in einem niederen Alphabereich – werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und das Immunsystem gestärkt. Dadurch können sowohl auf der seelischen Ebene Blockaden und Ängste aufgelöst, das innere Gleichgewicht wieder hergestellt, als auch Verspannungen und Schmerzen auf der körperlichen Ebene gelindert werden. Tiefer Frieden und Harmonie stellen sich ein. |